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Beistand bei Ohnmacht oder Kollaps - betriebswirtschaftlich

Wir nehmen für die betriebswirtschaftliche Berechnung einer computergesteuerten Auswertung der optoelektronischen Abformung zur Diagnose und Planung hier mal folgende Daten an:

  • Stundenkosten der Praxis (KZBV-Jahrbuch 2015) € 148,-; Minutenkosten: € 2,47
  • Unternehmerlohn, denn niemand geht zur Arbeit ohne Lohn, der Durchschnittszahnarzt verdient nach KZBV-Jahrbuch € 108,- in der Stunde*, das macht € 1,80 in der Minute

 

Wer macht was und was kostet wie viel?

 

Zahnarzt verweilt beim Patienten bis zu 30 Minuten

€ 128,10

 Summe 

 € 128,10

Ergebnis: Es sollte eine Leistung gefunden werden, die im Durchschnittswert (Faktor 2,3) etwa € 129,- wert ist. Ist die Vermessung und Planung in kürzerer Zeit möglich oder werden z.B. Behandlungsplanungen nach GOZ 0030, 0040 gleichzeitig ausgeführt, so kann niedriger bemessen werden.

* € 108,- pro Stunde, das macht etwa € 134.000 pro Jahr; das klingt nach einem fetten Gehalt. Lesen Sie nach, was ein deutscher Zahnarzt im Durchschnitt verdient.

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